Zitat von KlausH2
Bei den heutigen Preisen externer Festplatten, den Datenmengen und Dateigrößen pro Einzelbild, kommt für mich nur noch die Sicherung auf Platte in Frage.
So mach ich das mitlerweile auch. Kürzlich habe ich zwei 750er Platten angeschafft. Eine davon wanderte direkt in den Linux-Server. Diese eine Platte hab ich in ein Raid1-äh...Raid gemountet bei dem die zweite Platte fehlt. Hintergrund: Sobald die eine Platte erste Fehler zeigt, wird eine Ersatzplatte ins Raid eingefügt, die Daten werden dabei gespiegelt, die defekt werdende Platte wird ausgehängt, mit Zufallsdaten überschrieben, entsorgt und fertig. Um Fehler zu erkennen, werden die Platten über den smartd überwacht und eine E-Mail verschickt, sobald bestimmte, vorher festzulegende Werte auffällig werden. Die zweite angeschaffte Platte ist die externe Backup-Platte. Diese wird einmal pro Woche per eSATA an den ausgeschalteten Server gehängt und per rsync auf den aktuellen Stand gebracht. Danach wandert sie wieder in den Keller. Ich bilde mir ein, dass das eine ganz brauchbare Strategie ist...
Edit: Da beide Platten alle paar Jahre getauscht werden, kommt immer die aktuelle Technologie zum Einsatz. Das stellt sicher, dass die Medien irgendwann nicht mehr gelesen werden können. Wobei ich (bzw. mein Computer) meine allererste 170 MB-Platte, die jetzt 15 Jahre alt ist, immer noch lesen kann.