In den Archiven des fotoMagazins bin auf folgende Anleitung zur Herstellung einer echten Cyanotypie gestossen. Außer den benötigten Chemikalien braucht man einen Drucker und bedruckbare, transparente Overheadfolie, da es sich bei dem Verfahren um eine Kontaktkopie handelt und man entsprechend große "Negative" benötigt. Da trifft sich modernste Technik mit einer der ältesten Edeldruckverfahren.
Ich habe es in Ermangelung der nötigen Chemie noch nicht selbst probiert, aber es klingt sehr interessant und gar nicht so schwerig.
Viele Grüße
Riccardo :-)
Dateianlage:
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"Ich habe Fotografie studiert, indem ich die Anleitung auf der Kameraschachtel gelesen habe."
- Elliott Erwitt -
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